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Aktuelle Artikel

News:

Google has been very busy shopping lately. Last week, we talked about Aardvark being acquired by Google. Now, it’s time to discuss Google’s acquisition of Picnik.

(Google schluckt Picnik, den erfolgreichsten Online-Bildbearbeiter. @ Gfanatic.com)

Erklärungen:

Wer kennt ihn nicht, den Error 404. Im Internet sind Sie ihm bestimmt mehr als nur einmal begegnet, wenn Sie auf eine nicht verfügbare Seite gestoßen sind. Doch worauf verweist die Zahl “404″? Tatsächlich müssen wir dazu in die Anfangszeiten des Internets zurückreisen. Damals lieferte ein Server im CERN die Fehlermeldung aus – und dieser stand im Raum 404.

(PC Praxis 11/09, Seite 17 – Nerd-Lexikon)

Lyrics:

Denn wo die Liebe hinfällt
Schlägt sie sich die Knie wund

(Promise Of Redemption – Seems Just Like Yesterday)”>Jennifer Rostock – Mein Parfum)

So just close your eyes
And when you open them I’ll be gone
Just like some trick
But that’s what you wanted all along

Oh, if I hear that doorknob turn so many times before
Oh, if I hear it one more time I’m gonna kick down that fucking door

So just close your eyes
And when you open them I’ll be gone
Just like some trick
But that’s what you wanted all along

So just close your eyes
And say goodbye
Cause there’s no need for me to stay

(Promise Of Redemption – Seems Just Like Yesterday)

Driving down the turnpike
I begin to realize
Our lives will never be the same

(Promise Of Redemption – Take Time To Realize)

So, meine lieben Leser, ich starte ab heute ein neues Testprojekt, die Worte des Tages. Darin werde ich nun nach Möglichkeit täglich mehr oder weniger bewegende Wörter, Sätze, Texte oder Buchstaben vorstellen. Ob das zwei oder zwanzig sein werden, wird vom Tag abhängen. Ob ich das täglich mache oder nur am Wochenende, wird sich herausstellen, aber vermutlich werde ich recht oft die Zeit dafür haben.

Neuigkeiten:

Im Jahr 2009 haben Smartphone-Nutzer weltweit mobile Applikationen im Wert von 1,96 Mrd. US-Dollar heruntergeladen.

(von CHIP)

Bücher:

Wir sind imstande, Überschallflugzeuge und Raketen ins All zu schicken, einen Verbrecher anhand eines Haars oder eines winzigen Hautpartikels zu identifizieren, eine Tomate zu züchten, die im Kühlschrank drei Monate lang völlig faltenfrei bleibt, und Milliarden von Informationen auf einem Mikrochip zu speichern. Wir sind imstande, die Leute auf der Straße sterben zu lassen.

Ich weiß auch nicht, warum ich gestern Abend beim Einschlafen an den Kleinen Prinzen gedacht habe. Genauer gesagt, an den Fuchs. Der Fuchs bittet den Kleinen Prinzen, ihn zu zähmen. Doch der Kleine Prinz weiß nicht, was das bedeutet. Da erklärt es ihm der Fuchs, ich kenne die Passage auswendig: “Du bist für mich noch nichts als ein kleiner Knabe, der hunderttausend kleinen Knaben völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt …”
Vielleicht kommt es allein darauf an, vielleicht genügt es, wenn man jemanden findet, den man zähmt.

Ich sehe durchs Fenster auf den hellen Himmel. Sind wir so klein, so unendlich klein, dass wir nichts ausrichten können?

(Alle drei aus der Sicht der dreizehnjährigen Heldin des Buchs “No & ich” von Delphine de Vigan, Lou Bertignac.)

So quer?

(Hannibal Lecter in “Hannibal Rising” von Thomas Harris bei der Ermordung des Metzgers Paul Mormund)

Lyrics:


I’m sick of being brought up
Just to be knocked back down
I am done, this is it
I’m going away
With a wind
That’s taking me
To a place
It’s different from here
It’s so different from here
So this is sad
I’ve been like this before
But you were all I had
But my last chance
I stand back and watch it
Slip right through my hands
[...]Is this emotional enough for you to turn and walk away?
Are you gonna turn and walk away when you see the pain?

(Promise of Redemption – The Fallbacks Of A Bad Attitude)

‘Cause I’m looking at you through the glass
Don’t know how much time has passed
All I know is that it feels like forever
but No one ever tells you that forever feels like home
Sitting all alone inside your head

(Stone Sour – Through Glass)

Reiß dieses Nikotinpflaster
Noch nicht von meiner Brust
Ich hab gedacht der Schmerz hält ewig
Doch Gewohnheit bleibt Verlust
Die Geister mit denen ich schlief
Hab ich viel zu spät erkannt
Und nun werd ich von dieser Leere überranntDein Lachen ist ein Schwert
Es drang tief in mein Leben
und bracht es zum erbeben
Doch auch wenn es mich verzerrt
Zieh die Klinge noch nicht raus
Denn den Schmerz, den es entfacht
Den übersteh ich keine Nacht

(Jennifer Rostock – Keine Nacht)

I’m sorry wont cut it for the rest of your life
Get over yourself and say goodbye
I hope you realize you threw away
The best thing that ever happened to you
Forget my name and forget my face
Hope you hit your head and your memory gets erased
So I never have to deal with you again

(Promise Of Redemption – Away We Go)

Ich hab die Nacht
Mal wieder viel zu früh verbraucht
Und den Tag
Schon am Morgen aufgeraucht
Und die Zeit, die mir bleibt,
Bis der Abend sich erhängt
Schürt Gedanken in mir,
Die man besser nicht denkt
Gedanken in mir, die man besser nicht denkt.

(Jennifer Rostock – Gedanken, die man besser nicht denkt)

Leider eine eher kurze Meldung, offiziell ist noch gar nichts.
Eine Hardware wie beim Nexus One (3,7″-AMOLED-Display, 5MP-Cam, Android 2.1 – allerdings mit der Sense UI, 1 GHz-Snapdragon CPU), US-Provider wird Verizon sein, rote Elemente sollen sich an mehreren Stellen finden, etwa bei der Lautstärkewippe und der Rückseite – dies zeigen die vor Kurzem auf Twitter veröffentlichten Bilder.
Android and Me: http://bit.ly/aOd8yZ

Nein, ich rede nicht von Friend Connect, welches meines Erachtens kaum zu dem ausgebaut werden kann, was wir alle brauchen. Es geht um Google Connect, der wohl beste Name für ein Projekt, was hoffentlich schon bei Google ansteht und der einzige wichtige Service ist, den ich mir wirklich wünsche (siehe meine Rezension des Motorola Milestone).

Wie hab ich mir das vorgestellt?

Google vereint unter einer minimalistischen, aber funktionellen Oberfläche (dass sie das können, haben sie mit Gmail, Wave und Chrome bewiesen) sämtliche aktuellen Chatprotokolle, sozialen Netzwerke, Mailabruf, die Google-Suche, Wave und Buzz und was weiß ich noch was, bietet das als reinen Webservice (später vielleicht auch als Standalone-Programm für Windoof, Mac, Linux und Co.) und App für Android/iPhone/Maemo/Symbian/*und wie sie nicht alle heißen* an.

Hintergrundgedanke: Für Android gibt es derzeit keinen perfekten Messenger. eBuddy hat keine LED-Notification, dafür aber nervige Eigenwerbung über den Status, Nimbuzz lässt mich trotz Funktionsreichtum meist gar nicht erst chatten, in anderen Messengern gibt es diverse andere nervige Details, die mich einfach immer wieder zurück zu eBuddy schleifen. Letztere ist übrigens nach gut einem Monat Nutzungszeit laut einer App-Benutzung-Zähl-Software fast 300 Mal aufgerufen worden. Der Rest kam da kaum hinterher. Also steht es fest: Ich brauche die perfekte IM-App!

Und warum kann Google das nicht anbieten? Damit wären auf einen Schlag der Windows Live Messenger, ICQ, Miranda, Digsby, die vielen kleineren IM-Programme bei Linux und Mac und die Hauptseiten von Twitter, Facebook und Co. obsolet geworden, und Google hätte einen Über-Service, einen Killer-Service, um es zu übertreiben. Die Beliebtheit wäre garantiert.

Kleinere Details wie die Anzeige von neuen Sofortnachrichten direkt im Tabnamen, Verlaufspeicherung auf den Google-Servern und Kontaktsynchronisation mit Android würden das Ganze dann abrunden.
Einziges Problem: Die Datenschützer gehen dann wieder auf die Barrikaden.
Ich bin weiß Gott kein Mensch, den die Seite Please Rob Me listen könnte (:D), ich stelle keine Nacktbilder von mir ins Netz und schreibe nicht in täglich tausendfach aufgerufene Blogs, dass ich jeden auf der Welt hasse und ganz besonders meinen pöööösen Physiklehrer.
Und dennoch habe ich den Mut, zu behaupten: Gut, ihr Leuts da drüben bei Google, sammelt meine Daten, sammelt sie so, wie es auch Millionen anderer Dienste tun, aber bietet mir einen Service, den mir kein anderes Unternehmen bieten könnte.
Und das könnt ihr. Wollen wir es mal hoffen.

Ja, meine Damen und Herren, Sie haben richtig gehört: Nur heute und nur bei uns ein flaches, schniekes Tablet mit Android 1.6 (allerdings einer eigenen Benutzeroberfläche, da scheint jemand fleißig bei HTC zugeschaut zu haben) und 7″-854×480-Display, 2 (!) USB-Anschlüssen, WLAN und (!) LAN.
2 Gigabyte interner Speicher (bis 32 GB aufrüstbar), 16 Stunden Akkulaufzeit bei Vollast, Audio-In/Out, den eingebauten Lautsprecher und die 10 GB-Onlinespeicher sollten Sie nur noch mehr vom Kauf überzeugen.
(Die mickrigen 128 MB RAM und den bisher unbekannten Prozessor – allerdings mit 600 MHz – lassen wir lieber unerwähnt. Huch! Immer diese Kameraleute, die nie zur rechten Zeit auf Stop drücken!)
Und das alles für sensationelle, unglaubliche, einfach fabelhafte 200$ (knapp 150 Euro)! Sie werden begeistert sein!

PS: Tut mir leid wegen der Hommage an Vormittags-Werbesendungen, ich war gerade einfach in der Stimmung dazu. ;-)
PPS: Der Shop, in dem das bisher noch nicht mal ehrlich gezeigte Gerät (es hört auf den Namen iLet Mini HAL) ab dem ersten März zu kaufen sein wird, ist noch down..mal sehen, ob sich das bis Montag ändert.

Slashgear: http://bit.ly/cU2tsm

Dass Apple mit seinen Produkten in Zufriedenheitsstatistiken in der Regel sehr weit vorne liegt, ist schon länger keine Neuigkeit. Dennoch sind die blanken Zahlen durchaus beeindruckend: 91% aller iPhone-Nutzer würden ihr Handset weiterempfehlen, dagegen sehen die 69% Palm-Besitzer recht blass aus.
Android kann aber erwartungsgemäß ebenfalls mit vielen Befürwortern aufwarten, 84% sind es hier.
Mindestens 10% sind wohl beim Galaxy flöten gegangen. :D

Ebenfalls interessant ist die Geschlechtsverteilung bei den Smartphones: 57% Männlein und 43% Weiblein nutzen das iPhone, während es bei Android ganze 73% M und nur 27% W sind. WebOS ist mit 58% M und 42% W nahe am iPhone .

IntoMobile: http://bit.ly/cVHsvE

Und nochmal erstaunliche Zahlen.

In der Zeit zwischen Dezember 08 und 09 nahm die durchschnittliche monatliche Nutzungszeit in den USA, Europa und Asien deutlich zu, aus etwa 3 Stunden wurden 5,5. In Australien sind es sogar 7!
Woran das liegt, wird in den Einzelstatistiken deutlich: Twitter verzeichnete in dieser Zeit einen Benutzerzuwachs von 15,4 Millionen Usern (2,7 Millionen > 18,1 Millionen = 579%), Facebook blieb Sptizenreiter und baute mit 107 Millionen (100 Millionen > 207 Millionen = 200%) zusätzlichen Nutzern seinen Vorsprung sogar noch weiter aus.

Weltweit sind wir also bei 82% Beliebtheitszuwachs. Ich persönlich hätte eine etwas höhere Zahl erwartet, allein schon durch die immer beliebter werdenden Smartphones.

Downloadsquad: bit.ly/90YCGX

Während ATi bei der 4830 unnötigerweise etwas viel Abstand zur 4850 einkalkulierte, kann die neue 5830 endlich überzeugen. Mit DX11-Power überholt sie die ältere Nvidia-Konkurrenz (GTX 275) meist problemlos, ist relativ leise und wird mit der nächsten Preissenkung (momentan noch 230 Euro) wohl so manchen Gamer zum Kauf bewegen.
PCGH: http://bit.ly/aQ7bJA

Nahezu unvorstellbare 10 Milliarden Downloads hat der iTunes Store seit Start eingefahren, vermittelte gestern Apple.
Im selben Atemzug wurden auch die Top 20 der meist heruntergeladenen Songs aller Zeiten vorgestellt, Lady Gaga war etwa, wen wundert’s, in den ersten Zehn gleich zweimal vertreten.

Slashgear: http://bit.ly/blX8je

Es steht fest: Nachdem ich schon den russischen Part gekürzt hatte, habe ich mir monatelang Gedanken gemacht, ob es sich lohnt, den englischen zu behalten und wie ich ihn dann präsentieren, updaten, etc. soll.
Und nun habe ich es entschieden, core. /en fällt bis auf weiteres erstmal komplett weg, meine englischen Leser werden dann vor allem durch Twitter bedient – dort kamen sie ja auch größtenteils her.

Vorteile für euch: Ich kann endlich wieder mit Newsschreiben anfangen (diesmal auch mobil von meinem Milestone), ohne überlegen zu müssen, ob und wie ich das jetzt auf core. /en veröffentlichen soll.
Mehr Zeit für größere Projekte wie den DMA hab ich dann automatisch auch. :)

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